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Willkommen in Ungarn – ein Traum wird wahr

Ich weiß nicht, ob es der Film „Ich denke oft an Piroschka“ verschuldet hat oder was sonst meine heiße Liebe zum Land der Magyaren erweckt hat – Tatsache ist, dass ich schon immer einmal Ungarn besuchen wollte. Und als es dann, vor vielen Jahren, endlich geklappt hat und wir einen Urlaub im Land meiner Träume verbringen konnten, erlag ich dem Zauber sofort und total. Fortan war unser erklärtes Ziel ein Leben in Ungarn und wir arbeiteten fleißig darauf hin. Da wir es nicht so machen wollten wie viele andere Auswanderer, die sich ohne finanzielle Rücklagen und der Landessprache unkundig in das Abenteuer „Auswandern“ stürzen, setzten wir von Anfang an mehrere Prioritäten: finanzielles Polster schaffen, Sprache erlernen und einen fundierten Plan ausarbeiten, wie man in der neuen Heimat Geld verdienen kann. Denn eins ist klar, ohne Konzept geht da mal gar nichts. Nachdem wir eisern gespart und unser Wohneigentum in Deutschland gut verkauft hatten, rückte die Erfüllung der Wünsche näher. Ich hatte zwischenzeitlich brav die Volkshochschulkurse in Ungarisch besucht. Übrigens steht Ungarisch meiner Meinung nach zu Unrecht im Ruf, eine schwere Sprache zu sein. Sicher ist sie dem Westeuropäer nicht so vertraut wie beispielsweise Englisch, aber Ungarisch ist genauso schwer wie jede andere Fremdsprache auch - vielleicht durch die außergewöhnliche Grammatik einen Tick interessanter. Ich kann mich jedenfalls in Ungarn recht gut verständigen und die Landessprache lernt man ja sowie erst dann richtig, wenn man im Land lebt.

2.10.12 19:30

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